1.3.2.Aktuelle Lage in Burundi

Nachrichten über Unruhen und organisierte Tötungen von Regimegegnern in Burundi erschrecken uns.

In unserer Patengemeinde ist es nach vorliegenden Informationen jedoch friedlich.

Bildung wirkt!

Nach den vorliegenden Berichten der „Ärzte ohne Grenzen“ vom 1.Juni 2016 ist die Lage in Burundi katastrophal. Es fliehen wöchentlich tausende Menschen nach Tansania. In den Flüchtlingslagern ist die Versorgung mit Trinkwasser ein großes Problem. Mittlerweile wird geschätzt, dass 260.000 Menschen aus Burundi geflohen sind und in den umliegenden Ländern in Camps hausen. Auch Mitglieder des AACOBI mussten mit ihren Familien das Land verlassen und nach Ruanda fliehen.

Berichte zur Lage in Burundi und in den Flüchtlingslagern finden Sie auf der
Website von Ärzte ohne Grenzen

In der Hauptstadt Bujambara müssen zahlreiche Tote beklagt werden. Es wächst die Befürchtung, dass ein neuer Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi mit  Massakern ausbrechen könnte.

Derzeit können wegen der katastrophalen Sicherheitslage unsere Helfer nicht nach Bisoro. Die Projekte sind daher momentan pausiert.

Nach den vorliegenden Berichten der „Ärzte ohne Grenzen“ vom 1.Juni 2016 ist die Lage in Burundi katastrophal. Es fliehen wöchentlich tausende Menschen nach Tansania. In den Flüchtlingslagern ist die Versorgung mit Trinkwasser ein großes Problem. Mittlerweile wird geschätzt, dass 300.000 Menschen aus Burundi geflohen sind und in den umliegenden Ländern in Camps hausen. Auch Mitglieder des AACOBI mussten mit ihren Familien das Land verlassen und nach Ruanda fliehen.

Berichte zur Lage in Burundi und in den Flüchtlingslagern finden Sie auf der Website von Ärzte ohne Grenzen

In der Hauptstadt Bujambara müssen zahlreiche Tote beklagt werden. Es wächst die Befürchtung, dass ein neuer Bürgerkrieg zwischen Hutu und Tutsi mit  Massakern ausbrechen könnte.
Derzeit können wegen der katastrophalen Sicherheitslage unsere Helfer nicht nach Bisoro. Die Projekte sind daher momentan pausiert. Gleichwohl organisieren wir Investitionen und Sachspendentransporte. Die Bevölkerung dankt uns für die Unterstützung.

Berichte: